Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Der Schweizer Franken hat Anfang 2026 gegenüber dem Euro und dem US-Dollar deutlich an Wert gewonnen, Rekordhöhen erreicht und die Toleranzgrenzen der Schweizerischen Nationalbank auf die Probe gestellt. Marktanalysten gehen davon aus, dass die bisherige Interventionsschwelle von 0,92 Franken pro Euro nicht mehr gilt, da die SNB unter Präsident Martin Schlegel ihre Vorgehensweise bei Währungsinterventionen geändert hat. Die Stärke des Frankens wird auf die Flucht in sichere Anlagen zurückgeführt, die durch die politische Unsicherheit in den USA und die Politik von Trump ausgelöst wurde, während die Schwäche des Dollars offenbar auf Short-Positionen von Devisenhändlern zurückzuführen ist. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass die SNB nur dann intervenieren wird, wenn der Franken schneller in Richtung 0,91 Franken pro Euro oder darunter steigt.
Der Schweizer Franken erreichte gegenüber dem US-Dollar und dem Euro Rekordhöhen, wobei der Dollar bei 0,7670 Franken und der Euro bei 0,9165 Franken gehandelt wurde, da Investoren angesichts der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit in die Schweizer Währung als sicheren Hafen strömen.
Analyse der Aktienbewertung der UBS-Gruppe nach der Übernahme der Credit Suisse unter Berücksichtigung der jüngsten Performance (20,9 % Rendite in einem Jahr, 226,6 % Rendite in fünf Jahren) und des Integrationsfortschritts. Der Artikel hinterfragt, ob der aktuelle Kurs von 37,31 CHF den Wert der Bank angemessen widerspiegelt, und verweist dabei auf eine Bewertungsnote von 2/6 sowie die anhaltende regulatorische und marktseitige Überprüfung des Risikomanagements globaler Banken.
Der Artikel berichtet, dass die Emissionen von Schweizer-Franken-Anleihen im Jahr 2026 ein Rekordvolumen erreichen werden, wobei der Primärmarkt aufgrund niedriger Zinsen und Übernahmen eine starke Aktivität verzeichnet. Ausländische Schuldner haben ihre Präsenz um 66 % gesteigert, während Schweizer Emittenten weniger aktiv sind. Das Bruttovolumen überschritt 2025 erstmals 80 Milliarden Franken.
Der Artikel analysiert die gegensätzliche Entwicklung des Schweizer Frankens während einer Goldrallye und stellt fest, dass der Goldpreis zwar steigt, der Schweizer Franken jedoch stabil bleibt, ohne dass es zu nennenswerten Zuflüssen als sicherer Hafen kommt. Die politische Stabilität und die geringe Staatsverschuldung des Landes sind nach wie vor Stärken der Währung, doch im Vergleich zur Attraktivität von Gold hat sie als globale Reservewährung ihre Grenzen.
Jefferies hob sein Kursziel für UBS-Aktien auf CHF 55 an, doch die Reaktion des Marktes fiel verhalten aus. Der Artikel befasst sich mit dem Wachstumspotenzial von UBS, den Integrationskosten von Credit Suisse, den bevorstehenden Gewinnen und den regulatorischen Kapitalmaßnahmen, wobei die Analysten unterschiedliche Meinungen zur Bewertung der Aktie vertreten.
Swisscom kündigt Preiserhöhungen für seine Privatkundenabonnements mit Wirkung zum April 2026 an und begründet diesen Schritt mit strukturellen Marktveränderungen, sinkenden Einnahmen und der Notwendigkeit, die Investitionen in das Netz aufrechtzuerhalten.
Finews und AssetRush haben die zweite Ausgabe ihres AssetAwards-Programms angekündigt, mit dem herausragende Innovationen bei der Umsetzung neuartiger Ideen in investierbare Finanzprodukte ausgezeichnet werden. Die Auszeichnungen konzentrieren sich auf drei Kategorien: traditionelle Vermögenswerte, alternative Vermögenswerte und digitale Vermögenswerte. Die Gewinner werden auf der Grundlage redaktioneller Berichterstattung und öffentlicher Abstimmungen ausgewählt. Die Verleihung 2026 findet am 21. Mai in Zürich statt und unterstreicht damit erneut die Rolle der Schweiz als Drehscheibe für Finanzinnovationen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Der Schweizer Aktienmarkt legte zu, angeführt von Roche und Novartis, nachdem Citigroup Kaufempfehlungen ausgesprochen und Kurszielerhöhungen vorgenommen hatte. Meier Tobler gab aufgrund schwächerer Gewinne nach, während indische Textilaktien aufgrund eines EU-Handelsabkommens zulegten. Die globalen Märkte wurden von den Erwartungen hinsichtlich der Politik der US-Notenbank und den US-Zollandrohungen gegenüber Südkorea beeinflusst, wobei Rohstoffe wie Gold und Silber als sichere Häfen zulegten.

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